Die Gärung

Mit dem Spundapparat wird der CO2-Druck im Tank eingestellt.

Die Hauptgärung

Um die Gärung zu starten muss der Brauer abgekühlten Würze Hefe zugegeben. Dieser Spaltpilz ist dafür verantwortlich, dass aus dem in der Würze gelösten Malzzucker Alkohol und Kohlensäure entsteht. In der rund eine Woche dauernden Hauptgärung verarbeitet die Hefe rund 90% des vergärbaren Zuckers. Die dabei entstehende alkoholhaltige Flüssigkeit nennt man nun Jungbier.

Die Lagerung

Das Jungbier ist in dem Stadium noch ungeniessbar. Deshalb schliesst sich an die Hauptgärung die Reifungs- und Lagerphase an. In dem nun verschlossenen Metalltank reift das Bier je nach Sorte während 5-10 Wochen aus. Bei kühlen Temperaturen findet die Nachgärung statt. Der Rest des Malzzuckers wird in Alkohol und Kohlensäure umgewandelt. Da die Kohlensäure nicht aus dem Lagertank entweichen kann, reichert sich das Bier damit an. Es wird dadurch spritziger und bekömmlicher. Nach getaner Arbeit setzt sich die Hefe am Tankboden ab und kann so entfernt werden. Das Bier unterzieht sich einer natürlichen Klärung.

Nun steht eigentlich der Abfüllung in Flaschen oder Fässer nichts mehr im Wege. Die Zwickelbiere, also die unfiltrierten und somit naturtrüben Biere sind jetzt fertig. Bei den klaren Bieren erfolgt vor der Abfüllung noch die Filtration als letzter Arbeitsgang.

Weiter zur Filtration

In den zylindrokonischen Tanks findet die Gärung und Reifung des Bieres statt.
Spundungsappart zum Einstellen des CO2-Druckes im Lagertank.
Der Auslauf eines zylindrokonischen Gär- und Lagertanks.
Tanktürchen.
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